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Sonntag, 29. Januar 2023

Schneeweißchen und Rosenrot

Heute kam Meike Kreim vom Puppentheater Papperlapapp nach Schönebeck ins Gemeindezentrum. Diesmal brachte sie Schneeweißchen und Rosenrot mit. 

Meike Kreim beim Beginn von
Schneeweißchen und Rosenrot

Der Saal war voll, bis zum Beginn der Veranstaltung wurden noch die letzten Stühle reingetragen, und als die auch schon fast alle besetzt waren, kamen noch zwei Tische in die letzte Reihe. "Da können die Kinder draufsitzen, damit sie über die Erwachsenen hinweg gucken können", sagte Johannes Beyer (was diese auch sofort machten, denn wann darf man denn sonst mal auf dem Tisch sitzen). Der Gong von Birgit Beyer erklang, einmal ("Was wollt ihr heute sehen" – "Puppentheater!"), zweimal, ("na, wisst Ihr, wie oft der Gong zu hören sein muss?) dreimal – und dann konnte es losgehen. 

Es brauchte auf der kleinen Puppenbühne nicht mal ein "Vorhang auf" – Meike Kreim kam gleich als Erzählerin auf die Bühne. Sogar den Bärenmantel hatte sie da noch an und hängte ihn erst nach der Begrüßung an den Haken. "Ihr wisst ja, dass zum Ende der Bär eine wichtige Rolle spielt", sagte sie (klar, die Kinder kannten das Märchen am besten), "aber die ganze Geschichte ging so ..." Und damit begann das Puppenspiel.

Samstag, 25. Januar 2020

Krümelchens Abenteuer

Die Leipziger Puppenspielerin Meike Kreim vom Puppenspiel und Erzähltheater Papperlapapp kam heute mit ihrem Ein-Personen-Puppenspiel nach Schönebeck. Ein Koffer, ein Tisch, ein aufklappbares Theater und eine Fußbank reichten ihr aus, um eine Stunde lang die Gäste zu unterhalten und in den Bann des Stückes zu ziehen. 


Der Gemeindesaal von St. Jakobi war beinahe bis auf den letzten Platz gefüllt, mit Kindern ebenso wie mit Eltern und Großeltern. Alle warteten gespannt, dass es losgeht. Dann endlich kam Birgit Beyer mit ihrem großen Gong. Das Licht ging aus, das Puppenspiel kann beginnen.

Meike Kreim kommt ohne Puppen auf die Bühne, setzt sich stattdessen auf der Bühne auf eine Fußbank und erzählt von einer Sperrmüll- und Aufräumaktion, bei der sie ein paar alte Bretter und einen Koffer fand. Mit Puppenspielutensilien ihres Großvaters. Vor den Augen der Kinder, die bis ganz nach vorn kommen, baut sie ihre Puppenbühne auf, bezieht das in ihr Spiel mit ein. Auch später kommt sie immer wieder hinter ihrer Bühne hervor und berichtet in einer zweiten Erzählebene über das Puppenspiel und darüber wie ihr Großvater mit den Puppen spielte. Dadurch hält sie die Aufmerksamkeit auch der Kleinsten immer wieder aufrecht.